Urlaub mit dem Wohnmobil

Für diejenigen, die bereits eine Reise durch Nordamerika unternommen haben, stellt sich diese Frage nicht mehr. Sauberkeit in den Städten und auf dem Land sowie auf den überaus hygienischen und groß­zügig angelegten Campingplätzen sowie die Sicherheit, weitab von Krisengebieten den Urlaub zu verbringen, bilden einen idealen Rahmen für die geplante Reise. Der Urlaub im Wohnmobil ist familienfreundlich, und die zurückhaltende Fahrweise der Nordamerikaner macht das Autofahren zu einer angenehmen ­Reiseart. Die Nebenkosten bleiben durch die Selbstverpflegung gering, und Sie werden wie viele, viele andere vor Ihnen überall nette und aufgeschlossene Menschen treffen. CANUSA wünscht Ihnen Happy Camping.

Damit Sie sich noch besser auf Ihre Reise mit dem Wohnmbil vorbereiten können, haben wir nachfolgend die wichtigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengestellt.

 

Was passiert nach der Ankunft?

Nach der Ankunft in Nordamerika – in der Regel am Nachmittag – erfolgt mindestens eine Hotelübernach­tung, die wir Ihnen zusammen mit dem Service-Plus-Paket anbieten. Die Übernahme der Fahrzeuge am Anreisetag ist zeitlich und versicherungstechnisch nicht möglich (Ausnahme Anchorage bei Anreise mit Condor). Bitte beachten Sie, dass Sie am Flughafen auch noch Zeit für die Zoll- und Grenzabfertigung benötigen. Fast alle von uns angebotenen Transferhotels bieten kostenlos (oder gegen geringe Gebühr) einen Shuttlebus vom Flughafen zum Transferhotel.

 

Wie kommen wir zum Vermieter?

Fast alle Vermieter bieten von den von uns angebotenen Transferhotels am Übernahmetag einen Transfer zur Vermietstation an, die oft außerhalb der Städte liegt. Wie weit die Station des von Ihnen gewählten Vermieters vom Flughafen oder der Innenstadt entfernt ist, finden Sie unter dem Punkt "Station" bei dem jeweiligen Vermieter. Bei einigen Vermietern ist der Transfer nur im Rahmen des Service-Plus-Pakets im Preis inbegriffen. Bei Cruise America/Cruise Canada ist der Transfer grundsätzlich nicht im Mietpreis inklusive, sondern muss von Ihnen in eigener Regie und auf eigene Kosten organisiert werden.

 

Wie erfolgt die Camper-Übernahme?

Die Übernahme Ihres Fahrzeugs erfolgt je nach Ver-mieter am Vormittag oder am frühen Nachmittag. Die genauen Zeiten entnehmen Sie bitte den Informationen auf unseren Seiten zu den jeweiligen Vermietern. Bitte rufen Sie am besten nach der Ankunft den Vermieter an, und vereinbaren Sie die Abholzeit vom Hotel am nächsten Tag. Die Rückgabe erfolgt in der Regel zwischen 8:00 und 11:00 Uhr. Sollten Sie in eigener Regie anreisen, achten Sie bitten darauf, dass Sie ausreichend Zeit zwischen Rückgabe und Rückflug einplanen. Sie sollten spätestens 2 bis 3 Stunden vor Abflug am Flughafen in Nordamerika eintreffen.

 

Do you speak English?

Keine Angst: In Kanada wird an fast allen von uns angebotenen Vermietstationen Deutsch gesprochen. In den USA kann das an kleineren Stationen von Cruise America, El Monte, Sunshine RV, Apollo und Cheapa Campa nicht immer garantiert werden. Hier bekommen Sie dann an der Station in der Regel ein Video in deutscher Sprache zur Einweisung gezeigt, und es liegen Informationen in Deutsch vor. Und sollte es dann noch eine Frage geben, kann diese über eine gebührenfreie Service-Telefonnummer des Vermieters geklärt werden.

 

Welches Fahrzeug ist zu empfehlen?

Grundsätzlich gilt, dass ein Wohnmobil nicht mit der maximal erlaubten Personenzahl belegt werden sollte. Dies gilt ganz besonders dann, wenn es sich nicht um eine Familie handelt. Zwei befreundete Paare sind gut beraten, zwei kleinere Fahrzeuge einem großen gemeinsamen Fahrzeug vorzuziehen. Diese Maßnahme erhält Freund­schaften! Zwar werden die Kosten für 2 Wohnmobile höher sein. Sie werden sich aber ganz sicher nicht verdoppeln, da kleinere Fahrzeuge meist einen geringeren Benzinverbrauch haben und der Grundpreis ebenfalls niedriger ausfällt. Der Vorteil von mehr Privatsphäre und der „eigenen Welt” wiegt die relativ geringen Mehrkosten in jedem Fall auf.

Die Truck Camper TC 9–10 und 24–25-Motorhomes wurden während der vergangenen Jahre am meisten gemietet.

Die C 24–25-Motorhomes können von 2 Personen, die etwas mehr Platz zu schätzen wissen, bis hin zu einer kleinen Familie genutzt werden. Der Komfort gleicht dem der größeren Kategorien. Es ist vielfach kaum ein Preisunterschied zum kleineren Motorhome festzustellen, da die Vermieter über eine größere Zahl dieser Fahrzeuge verfügen.

Wiederholer buchen immer öfter die komfortablen Fahrzeuge mit Slide-out, bei denen durch ein elektrisch ausfahrbares Seitenteil der Platz im Wohnraum erheblich vergrößert wird. Für 2011 bieten jetzt noch mehr Vermieter in den USA und Kanada Class-C-Fahrzeuge mit Etagenbetten (Bunkbeds) an – ideal für Familien mit Kindern. In Kanada bieten wieder einige Vermieter Fahrzeuge mit sparsamen Dieselmotoren an, wodurch Sie bis zu 25 % Spritkosten einsparen.

 

Wie alt sind die Fahrzeuge?

Bei CANUSA haben Sie die Auswahl aus 19 Vermietern mit fast 100 Stationen und weit über 10.000 Fahrzeugen. Daher können wir nicht für jedes Fahrzeug das genaue Alter angeben und garantieren. Zu jedem Vermieter finden Sie eine generelle Altersangabe zu den Fahrzeugen.

Entgegen der in Deutschland üblichen Angabe des Baujahrs wird in Nordamerika von Modelljahren gesprochen. So kann bei einem Fahrzeug Modelljahr 2011 das Fahrgestell, der Motor oder der Camperaufbau auch schon 2010 gefertigt worden sein.

Durch die sehr viel kürzere Saison in Kanada im Vergleich zu den USA haben die Fahrzeuge der kanadischen Vermieter pro Jahr eine sehr viel geringere Laufleistung.

 

Sind die Wohnmobile nicht zu groß?

Für ein klares „Nein” gibt es viele Gründe: Die Straßen sind sehr viel großzügiger angelegt als im engen Europa – das gilt für die Fahrt auf Highways und Landstraßen ebenso wie in Städten und Dörfern. Gerade ungeübte Fahrer sind immer wieder überrascht, wie unkompliziert die Wohnmobile zu handhaben sind. Vielfach sind die Camper und Motorhomes einfacher zu fahren als PKW in Europa – fast vollautomatisch.
Die Erfahrungen zeigen, dass Wiederholer regelmäßig Fahrzeuge größerer Kategorien buchen. Sollten Sie über 1,90 m groß sein und Bedenken haben, im Fahrzeug nicht mehr stehen zu können, so können wir Ihnen aus eigener Erfahrung bestätigen, dass mit wenigen Ausnahmen die Stehhöhe in den Motorhomes auch für Sie völlig ausreicht. Auch die Betten, ob über der Fahrerkabine, auf der umfunktionierten Sitzecke (die Tischplatte wird als Verbindung zwischen den Sitzbänken zum Bett umgebaut) oder andere teilweise bis zu 2 m lange Schlafstätten, werden Ihnen keine Probleme bereiten.

Alle technischen Angaben zum Fahrzeug wie Abmessung der Betten, Innenhöhe, Tankinhalt etc. finden Sie unter www.canusa.de/Name des Vermieters. Selbstverständlich erhalten Sie diese Angaben auch in jedem CANUSA-Büro oder zusammen mit Ihrem persönlichen Angebot. Bitte beachten Sie, dass alle Abmessungen Beispiele sind und durch die Vermieter nicht garantiert werden können.

 

Wohin dürfen wir fahren?

Grundsätzlich dürfen Sie mit allen Fahrzeugen die Grenze zwischen den USA und Kanada überqueren. Eine grenzüberschreitende Einwegmiete, also in den USA anmieten und in Kanada zurückgeben oder umgekehrt, ist nicht möglich. Einige kanadische Vermieter berechnen eine Gebühr für Fahrten in die USA.
Fahrten nach Mexiko sind bei amerikanischen Vermietern zurzeit leider nicht möglich. Fahrten in die nördlichen Regionen (Alaska, Yukon, Northwest Territories, Labrador, Neufundland) bedürfen in vielen Fällen der Genehmigung des Vermieters. Dafür ist ein Zuschlag (Northern Surcharge) zu entrichten. Fahrten in diese Regionen sind nicht bei allen Vermietern/mit allen Fahrzeugen möglich. Zu jedem Vermieter finden Sie entsprechende Hinweise, für welche Regionen, Highways oder Pisten Fahrbeschränkungen vorliegen.

 

Wie sind die Fahrzeuge ausgestattet?

Die Wohnmobile kann man auch als Apartments auf Rädern bezeichnen. Alle Fahrzeugen verfügen über Automatik-Getriebe, Servolenkung und -bremsen, Radio mit CD-Abspielgerät, Küche inklusive Kühlschrank und teilweise Gefrierfach, Propangasherd mit 2 bis 4 Koch- stellen, Backofen und/oder Mikrowellenherd, Spüle mit Wasserpumpe, Propangasheizung, Warmwasserbereiter, Spül-WC, Dusche, Waschbecken, eingebauten Frischwassertank mit Füllmöglichkeit von außen, getrennte Abwassertanks für Spüle/Dusche und WC, Klimaanlage in der Fahrerkabine (funktioniert nur während der Fahrt), teilweise Dachklimaanlage im Wohnteil (funktioniert nur mit 110-V-Stromanschluss oder mit Generator) sowie Stromkabel für 110-V-Stromanschluss auf dem Campingplatz.

 

Das Service-Plus-Paket

Im Service-Plus-Paket sind folgende zusätzliche Leistungen mit inklusive, die Sie ansonsten vor Ort zu zahlen haben:

 

Bereitstellungskosten (Preparation Fee/Vehicle Kit)
Die so genannte Prep Fee beinhaltet u.a. die 1. Füllung Propangas, Toilettenchemikalien, Wasserschlauch für Frischwasser, Abwasserschlauch zum Entleeren der Tanks (Dumpen), Arbeits- oder Gummihandschuhe zum Dumpen, Transfers vom Transferhotel und zurück zum Flughafen (laut Ausschreibung beim Vermieter).

Campingausrüstung (Convenience/Personal Kits)
Die so genannten Kits beinhalten die komplette Küchenausrüstung sowie die persönliche Ausstattung. Diese können bei den einzelnen Vermietern variieren. Beinhalten in der Regel jedoch folgende Dinge:
Bettlaken, Bettdecke oder Schlafsack, Kopfkissenbezug, Kopfkissen, Handtuch, Badehandtuch, Waschlappen, Geschirrtücher, Spülbürste oder Spülschwamm, Putzlappen, Besen, Handfeger und Schaufel, Eimer, Kleiderbügel, Taschenlampe, Streichhölzer oder Anzünder, Wassergläser oder -becher, Tassen, diverse Teller, Schüssel, Messer, Gabeln, Löffel, Teelöffel, Brotmesser, Töpfe und Pfanne, Dosenöffner, Korkenzieher/Flaschenöffner, Gemüseschäler, Bratkelle, Schöpflöffel, Grillgabel, Schneebesen, Messbecher, Abtropfsieb, Schneidebrett, Saftkanne, Kaffeemaschine oder Kaffeekanne mit Filter, Thermoskanne.
Jeder Vermieter hat zahlreiche Sonderausstattungen, die wir hier nicht auflisten können. Das reicht von Toaster über Käsehobel bis hin zu Wäscheleine und Wäscheklammern.

 

Sofern Sie nicht das Service-Plus-Paket mitbuchen, zahlen Sie Prep Fee und Kits vor Ort

Vor Ort zu mieten:
Soweit uns die Informationen vorliegen, haben wir die vor Ort zu mietenden Ausrüstungsgegenstände beim jeweiligen Vermieter aufgeführt. Eine Axt und Campingstühle können Sie bei fast jedem Vermieter gegen eine geringe Gebühr mieten. Fahrräder müssen auf jeden Fall vorgebucht werden, da dazu spezielle Halterungen montiert werden müssen.

 

Wie sind die Fahrzeuge versichert?

Es ist eine Zusatzversicherung mit Null-Selbstbehalt im Tagespreis inklusive, die den Selbstbehalt der Grund­versicherung der Ver­mieter (Basic/Standard Insurance mit $ 2.500 bis $ 7.500 pro versicherter Schaden) auf 0 reduziert. Die maximale Deckungssumme beträgt Euro 3.800,- (entspricht US $/CAN $ 5.000 bei Drucklegung 11/10) und deckt somit den Selbstbehalt ab.

Die maximale Versicherungsdauer der Null-Selbstbehalt-Versicherung beträgt 92 Tage pro Miete. In vielen Fällen lohnt sich der zusätzliche Abschluss der CDR/VIP-Versicherung oder anderer Zusatzversicherungen, da hierdurch zusätzliche Leistungen (erhöhte Haftpflichtversicherung des Vermieters, Reiseersatzleistungen) abgedeckt sind. Der Versicherungsschutz und damit auch der Null- Selbstbehalt entfällt, wenn Sie zum Bei­spiel gegen gesetzliche Vorschriften verstoßen (Fahren unter Drogen- und/oder Alkohol­ein­fluss), das Fahrzeug unsachgemäß behandeln oder sich auf nicht genehmigten Straßen oder Pisten befinden.

Für Un­fälle auf nicht öffentlichen Straßen (Park­platz, Tankstelle, Campingplatz) gelten gesonderte Bestim­mungen. Da in den USA die Mindestdeckungssumme der gesetzlichen Haftpflichtversicherung für Mietfahr­zeuge sehr gering ist (Minimum $ 10.000 in den USA), ist für alle genannten Vermieter in den USA/Alaska eine Zusatzhaftpflichtversicherung über Euro 2 Millionen abgeschlossen.


Die Zusatz­haft­pflichtversicherung greift erst dann, wenn die Min­destdeckungssumme der amerikanischen Haftpflicht­ver­sicherung (Liability Insurance) überschritten wird. Bitte beachten Sie, dass die Haftpflichtversicherung (Liability) und deutsche Zusatzhaftpflichtversicherung Unfallschäden am eigenen Fahrzeug im Sinne einer Vollkaskoversicherung nicht abdeckt. Die Haftpflichtversicherung ist nur für Mieten bis zu maximal 60 Miettagen inklusive.

Diese Angaben dienen nur der Vorabinformation und ersetzen nicht die gesetzlichen Bestimmungen in Nordamerika. Es gelten grundsätzlich die Originalversicherungsbedingungen der Vermieter vor Ort.

 

Müssen wir eine Kaution hinterlegen?

Wie für alle anderen Gegenstände, die Sie mieten, müssen Sie auch für Campmobile eine Kaution hinterlegen. Von allen Vermietern werden die gängigen Kreditkarten Visa und Eurocard/Mastercard akzeptiert. Die Höhe der Kaution richtet sich in der Regel nach der Höhe der Selbstbeteiligung bei den Ver­si­cherungen der Vermieter – auch wenn die Null-Selbstbehalt-Versicherung inklusive ist.

Bei den Vermietern Cruise Canada/Cruise America, CanaDream RV, Islander RV, El Monte, Sunshine RV und Road Bear RV ist die Kaution in Höhe der Selbstbeteiligung der VIP-Versicherung zu hinterlegen. Beträgt die Selbstbeteiligung der VIP-Fahrzeug­ver­sicherung $ 1.000, so beträgt dann auch die Kau­tion $ 1.000. Bei allen anderen Vermietern gilt in der Regel die dort genannte Kaution der Standardversicherung. Die Kaution wird bei der Übernahme der Kredit­karte belastet und bei der Rückgabe wieder zurücküberwiesen. Daraus eventuell entstehende Kursschwan­kungen werden nicht vom Vermieter übernommen.

 

Wie hoch sind die Nebenkosten?

Ein klares Plus für diese Reiseart sind die geringen Nebenkosten. Einkäufe in den Supermärkten machen nicht nur Spaß, sie reduzieren auch die Kosten für die Verpfle­gung erheblich. Sie erhalten mit den Reiseunterlagen die beliebte Safeway-Card, mit der Sie in jedem Safeway-Supermarkt beim Lebensmitteleinkauf Ermäßigungen auf viele tausend Produkte erhalten.

Der höhere Benzinverbrauch der Campmobile im Vergleich zu PKW bei uns wird durch die immer noch günstigeren Benzinkosten in Nordamerika kompensiert. Grober Richtwert für den Verbrauch:

 

Spritverbrauch und -kosten

 

Fahrzeug Spritverbrauch
Diesel Truck Camper 16 Liter/100 km
Van Conversion 21 Liter/100 km
Motorhomes C 20, C 22 24 Liter/100 km
Motorhomes C 25, C 27 27 Liter/100 km
Motorhomes C 29, C 32 30 Liter/100 km
Class A Motorhomes 35 Liter/100 km

 

Der Verbrauch ist natürlich stark anhängig von der Fahrweise, der Beladung, den Witterungsverhältnis-sen und den Straßenbeschaffenheiten. Im Gebirge werden Sie sicherlich mehr verbrauchen, auf langen geraden Strecken aber viel weniger. Bleifreies Benzin (unleaded) hat in Nordamerika 2009 im Durchschnitt EUR 0,60 bis EUR 0,85 pro Liter gekostet (bei US
$ 3,50 pro Gallone = $ 0,90/Liter = EUR 0,67/Liter. Beim Preis von US $ 3,00 pro Gallone = EUR 0,79/Liter = EUR 0,59/Liter).

In Kanada betrug 2009 der Durchschnittspreis $ 1,15/Liter = EUR 0,80/ Liter. Aktuelle Informationen zu Benzinpreisen in allen Regionen der USA und Kanada finden Sie im Internet u.a. auf der Website: www.gasbuddy.com.

Die Kosten der Campingplätze hängen von der Lage, Region, Ausstattung und Saisonzeit ab. Die Auswahl ist riesig. Staatliche Campingplätze in Kanada kosten im Durchschnitt CA $ 14 bis CA $ 23 pro Nacht, private Campingplätze ab CA $ 25 pro Nacht. Private Campingplätze in den USA in der Nähe der Großstädte oder in der Nähe von Attraktionen wie etwa Disney oder Seaworld kosten in der Hauptsaison bis US $ 60.


Hinweis: Bei allen gezeigten Grundrissen handelt es sich um Beispiele der jeweiligen Vermieter, die je nach Hersteller und Baujahr variieren können. Alle Maße, Tankinhalte und Verbrauchswerte sind Durchschnittswerte oder Angaben der Hersteller, die nicht garantiert werden können.

 

Quelle: Aktueller Katalog unseres Partners Canusa Touristik GmbH, Seite 11