Vorweg: Jeder soll seine Meinung haben. Für Menschen mit der feststehenden Meinung (USA = schlecht) ist der nachfolgende Text nicht gedacht – Sie
bleiben bei Ihrer Einstellung und dem Land fern. Aber für diejenigen, die sich objektiv und aus erster Hand informieren wollen, und für all jene, die sich noch unsicher sind, helfen die
nachfolgenden Fakten und Richtigstellungen mit Sicherheit sehr viel weiter:
Die Leute sagen... "Mach das nicht, man hört doch Schlimmes und überhaupt, etc." - Diese Auffassung entsteht durch eine tendenziöse Berichterstattung in sämtlichen deutschen Leitmedien. USA-erfahrenen Reisenden sträuben sich angesichts dieser ständigen Panikmache die Haare – sie beruht auf völlig falschen Tatsachen und auf Hörensagen anderer, meist niemals in den USA gewesener Menschen. Daher nachfolgend einige Fakten und Erklärungen:
Falsche Berichterstattung: Viele Änderungen bei den Einreisebedingungen
Richtigstellung: NEIN
Erklärung: Es hat sich fast nichts geändert, lediglich die Personenbezeichnung "Divers" wurde gestrichen.
Falsche Berichterstattung: Jetzt Pflicht zur Angabe sozialer Medien
Richtigstellung: NEIN
Erklärung: Es handelt sich hierbei um eine seit Jahren freiwillige Angabe, deren Beantwortung nicht erforderlich ist.
Falsche Berichterstattung: Jetzt werden soziale Medien durchsucht
Richtigstellung: NEIN
Erklärung: Eine Sichtung war schon immer möglich, wird jedoch faktisch nicht angewendet. Und selbst bei Verdacht (Betrifft ca. 0,01% aller Reisenden ~ selbe Wahrscheinlichkeit wie das Lebenszeitrisiko, als Autofahrer in Deutschland tödlich zu verunglücken) nur was öffentlich einsehbar ist. Für alles andere benötigt es – wie bei uns auch – einen richterlichen Beschluss. Dieser wird jedoch nur bei erheblicher Sicherheitsgefährdung erlassen.
Falsche Berichterstattung: Jeder muss eine DNA-Probe abgeben
Richtigstellung: NEIN
Erklärung: Entschuldigung für meine Ausdrucksweise, aber hier möchte ich deutlich werden: absoluter ‚Bullshit‘. So etwas wird niemals als Standardanforderung zur Einreise für Touristen aus Europa gelten.
Fakten:
Die Leute sagen... "Der Präsident geht gar nicht, diese Person bekommt von mir keinen Cent und überhaupt, etc." - Hier würde ich mir wünschen, dass etwas emotionaler Druck herausgenommen wird um die Dinge differenzierter betrachten zu können:
Die Leute sagen... In 3 Jahren wieder...
Leider etwas zu kurz gedacht. Die größten Einreiseverschärfungen fanden unter demokratischer Präsidentschaft statt. Und seien Sie versichert, dass, wenn jeder so handeln würde, sich schon in ein
bis zwei Jahren kaum noch Möglichkeiten böten, beispielsweise eine individuelle Reise oder gar eine Expertenberatung für eine USA-Reise in Anspruch zu nehmen. Der Markt würde sich auf zwei bis
drei große Anbieter mit standardisierten Produkten „von der Stange“ regulieren.
Die Leidtragenden wären wir als kleinere Deutsche Unternehmen und auch sie als Reisende. Die letzte Beratungsbastion (unabhängiges Reisebüro) würde ersatzlos verschwinden, analog zur
Corona-Krise: Nur wenige der Entlassenen sind danach in den Tourismus/Gastronomie zurückgekehrt. Reisen ist kein Zeichen dafür, eine Regierung zu unterstützen. Es geht darum, Menschen zu treffen,
Geschichten zu hören um Vorurteile zu verlieren. Verständnis wächst durch Begegnungen, nicht durch Boykott.
Will man Geschäftsaufgaben mit verursachen? - Denke doch nicht! - Meine Empfehlung geht daher dahingehend, diese tolle Chance zu nutzen um von den zahlreichen Vorteilen zu
profitieren, welche sich in Bezug auf eine USA-Reise im Jahr 2026 ergeben:
Fazit: Für 2026 sind die USA ein hervorragendes Reiseziel!
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Wenn Sie diese lange herbeigesehnten USA-Vorteile doch nicht nutzen wollen, so empfehle ich alternativ eine Kanada-Reise in Erwägung zu ziehen. - Die großen Städte der Ostküste stehen vergleichbaren Metropolen in den USA in nichts nach und die Natur der Rocky Mountains ist wohl unstrittig als einzigartig zu bezeichnen. Für Kanada ist eine gute Beratung noch wichtiger! Ich bereise dieses tolle Land seit über 40 Jahren und freue mich es Ihnen vorzustellen!
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